Nase voll? Be-Deutung von körperlichen Symptomen

Die folgenden Gesundheitsinfos ersetzen NICHT den Gang zu Arzt und/oder Heilpraktiker!
Weitere Infos findest du unter den Wichtigen Hinweisen!

Du hast den Artikel angeklickt, weil du auch die Nase voll hast? Kann ich verstehen… Ich habe die Nase auch voll… Im übertragenen wie auch im wörtlichen Sinne! Sicherlich sind da bei mir gerade die Pollen der Hauptverursacher… Doch da sind ja gerade (und schon die vergangenen zwei Jahre) nun auch Dinge, von denen man ebenfalls die „Nase voll“ haben kann… Vermutlich kannst du dir denken worauf ich anspiele… Aber lassen wir das… Sich darüber auszulassen führt ja leider zu genau NICHTS!

Denn eigentlich geht es in diesem Artikel hier um etwas ganz anderes… Oder zumindest um einen anderen Aspekt des „Nase voll“ haben: Heute soll es darum gehen, wie sehr unser Körper uns über Symptome (also zB die verstopfte Nase, der schmerzende Rücken,…) mitteilt, was gerade so in uns los ist… Ich finde das ein sehr spannendes Thema und erlebe in meiner Arbeit immer wieder wie genau die Symptome der Menschen ihr Inneres widerspiegeln und damit auch Hilfe und Hinweis auf die Ursache des „Problems“ sein können.  Damit du schon mal grob eine Idee davon bekommst, was ich meine, hier ein paar Beispiele, die sich alleine schon aus der üblichen sprachlichen Formulierung her ergeben:

„Ich hab‘ die Nase so voll!“
„Das geht mir an die Nieren!“

„Welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen?“
„Der spuckt ja Gift und Galle!“
„Das nimmt mir die Luft zum Atmen!“
„Mir liegt eine große Last auf den Schultern!“

„Das macht mir Kopfzerbrechen!“
„Da ist mir das Herz fast in die Hose gerutscht!“ 

„Das habe ich mir sehr zu Herzen genommen!“ 

Doch ich will jetzt gar nicht lang rum sinnieren, sondern dir hier direkt eine Tabelle mit den „Symptom-Blockbustern“ einfügen.
Vielleicht findest du dich ja an der ein oder anderen Stelle wieder und kannst damit einen Lösungsansatz für deine Themen finden…


Ich hoffe, du konntest ein paar hilfreiche Erkenntnisse aus der Tabelle ziehen!
Wenn du dieses Thema der Psychosomatik und Be-Deutung hinter den körperlichen Symptomen interessant findest, hier noch ein paar Bücher-Tipps für dich!
Eins der Klassiker ist hier das kompakte und sehr übersichtliche Buch „Heile deinen Körper: Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheiten“ von Louise Hay. Dort findest du auch positive Affirmationen zum jeweiligen Thema.
Falls du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest, bist du mit folgendem Werk gut beraten: „Metamedizin. Jedes Symptom ist eine Botschaft“ von Claudia Rainville.
Weiterhin wäre da noch das ausführliche Standardwerk von Rüdiger Dahlke „Krankheit als Symbol“ zu nennen.
Von Rüdiger Dahlke gibt es zu diesem Thema zusätzlich ein Buch über Kinder „Krankheit als Sprache der Kinderseele“ und eins über Frauen „Frauen-Heil-Kunde. Be-Deutung und Chancen weiblicher Krankheitsbilder“.
Auch für Blutwerte gibt es solche „Be-Deutungen“. Diese kannst Du in dem Buch „Mein Blut sagt mir… Labor ganzheitlich“ von Lothar Ursinus nachlesen.

Um hier auch zum Schluss bei den
körperlichen Formulierungen zu bleiben…

🍀 „Kopf hoch!“ 🍀
Das verbessert die Haltung und sorgt dafür,
dass das Krönchen nicht verrutscht
🙆👑😜

Herzliche Grüße
Angela